Von Tina, Yvonne & Hans-Georg
Herzlich Willkommen!
Dieses Informationsportal richtet sich an Spanien-Urlauber,
die so wie Adam und Eva im Meer oder in der Sonne baden wollen: nackt. Es richtet
sich an Freunde der Freikörperkultur (FKK) und solche, die es werden wollen.
Unser Thema: Spanien und FKK
Spanien entwickelt sich seit Jahren zum Nacktbadeparadies.
Eine bekannte deutschsprachige FKK-Seite listet bereits 90 Strände und Buchten mit Nacktbademöglichkeit.
Dies scheint nicht nur den Urlaubern zu verdanken zu sein. Gerade die Spanierinnen und Spanier selbst haben das Nacktbaden für sich
entdeckt. Oben ohne ist - noch mehr als in Deutschland - an Spaniens Stränden lange kein Tabu mehr und selbst unter Spanierinnen
sehr häufig anzutreffen.
Neben Frankreich gibt es fast kein anderes Land mehr auf diesem Planeten, in dem so viele FKK-Dörfer errichtet
wurden wie in Spanien.
Aber auch vollkommen nackt ins Meer zu springen setzt sich immer mehr durch.
Und nicht nur im Meer: in der Stadt Barcelona darf sich seit dem Jahr 2000 jedermann
nackt auf den Straßen aufhalten.
Ganz eilige können auch direkt zu unseren Specials springen:
"FKK auf den Balearen" und
"FKK auf den Kanaren".
Beachten Sie bitte auch unsere neue Rubrik: Urlaub in Spanien mit
vielen nützlichen Informationen rund um Spanien jenseits von FKK.
An dieser Stelle werden Strände und Buchten der Kanaren, der Balearen sowie des spanischen
Festlands aufgelistet, an denen es möglich ist, nackt zu baden.
Die Liste wird
fortwährend aktualisiert. Sollten Sie weitere Tips für uns und alle FKK-Freunde haben,
so schreiben Sie uns!
Spanien liegt auf der Iberischen Halbinsel zwischen dem Atlantischen Ozean und dem Mittelmeer.
Die Balearen mit den beliebten Urlauberinseln Mallorca, Menorca und Ibiza sowie
die Kanaren mit den größten Inseln Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und
Fuerteventura vor der afrikanischen Atlantikküste werden ebenfalls von Spanien verwaltet.
Von Tina, Gerog, Yvonne & Marcus
Die Balearischen Inseln (Katalanisch Illes Balears, Spanisch Islas Baleares) oder
Balearen sind eine Inselgruppe im westlichen Mittelmeer und eine Autonome Gemeinschaft
Spaniens.
Zur Autonomen Gemeinschaft gehören neben den eigentlichen Balearen mit den Hauptinseln
Mallorca und Menorca auch die Pityusen mit Ibiza und Formentera.
Wir berichten über die "balearischen FKK-Möglichkeiten".
Von Yvonne, Marcus, Jule & Thomas
Von den Kanarischen Inseln stechen vor allem zwei Inseln hinsichtlich des
Nacktbadens hervor: Lanzarote und Fuerteventura. Während es auf Lanzarote
gleich ein ganzes FKK-Dorf namens Charco del Palo gibt und zwei weitere große Strände berühmt
für die Freikörperkultur geworden sind, zieht auch Fuerteventura zahlreiche
FKK-Anhänger in seinen Bann.
Wir portraitieren hier fortlaufend bedeutende Strände und Buchten der Inseln.
Offizielle und nicht offizielle FKK-Strände
Ibiza bietet zwei offizielle FKK-Strände. Darüber hinaus wird das Nacktbaden an vielen
weiteren Buchten praktiziert. Nicht selten ist ein tolerantes Miteinander zwischen FKK-Freunden
und Textilbadenden zu beobachten. Tatsächlich aber gibt es auch fast reine "Nacktbade-Buchten",
wo die FKK'ler fast unter sich sind.
Ibiza wird vielerorts als FKK-feindlich, zumindest aber nicht als sonderlich
FKK-tauglich bezeichnet. Dies vor allem in Beiträgen im Internet. Dem ist nicht so.
Der Unterschied zu unseren deutschen FKK-Stränden ist einfach der, das es hier kein
100%-iges Badehosenverbot gibt. Demzufolge sind die zwei offiziellen FKK-Strände der Insel
durchaus auch textil besucht. Darüberhinaus wird auch an zahlreichen Buchten der Insel
gelegentlich nackt gebadet. Gelegentlich heisst: wer nackt sein will, ist es, und wer
nicht, der halt nicht. An manchen Buchten sammeln sich mehr die Nackten, an anderen
sind sie in der Minderheit. Dennoch meckert keiner, und beide "Fraktionen" leben
friedlich nebeneinander her.
Die Baleareninsel Mallorca ist ein Nacktbadeparadies! FKK-Anhänger kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.
Bereits zu Francos Zeiten, lange vor der Invasion deutscher und britischer Urlauber, badeten die Einheimischen am Es Trenc miteinander nackt.
Neben zwei offizielle FKK-Strände bietet Mallorca geschützte Buchten und abgelegene Strände,
welche sich hervoragend dazu eignen, alle Klamotten von sich zu reissen und wie Adam und Eva im Mittelmeer zu baden!
Von Yvonne, Marcus, Jule & Thomas
Im Volksmund gilt Fuerteventura schlichtweg als
die FKK-Insel überhaupt! Während die Insel außer inaktiver Vulkane,
endloser Steinwüsten und beschaulicher Bergdörfer nichts groß Kulturelles zu bieten hat, so sind es die
zahlreichen, langen Strände, die je nach Küste zum einen Surfer und zum anderen Sonnenabeter sowie Badegäste
anlocken. Freilig dürfen Freunde der Freikörperkultur hier nicht fehlen!
Nahezu überall wird in Sichtweise nackt gesonnt, gebadet oder spaziert.
Für den perfekten Strand-Urlaub
Lassen Sie sich inspirieren. Für haben Informationen zu allen Hotels auf Fuerteventura!
Von Yvonne & Marcus
Lanzarote bietet viele Möglichkeiten für FKK-Anhänger. Während die Papagayo-Strände auf der süd-westlichen
Seite für FKK bekannt sind, und die Playa-de-Famara besonders von einheimischen FKK-Anhängern
aufgesucht wird, gibt es darüber hinaus weitere, viele kleine Buchten, an denen
die Badegäste nicht selten ungezwungen nackt baden.
Der Strand S'Aigua Blancas gehört zu den beiden offiziellen FKK-Stränden Ibizas. Der Strand
liegt im Norden der Insel und teilt sich in eine nördliche und eine südliche Hälfte.
Während an der nördlichen Hälfte überwiegend nackt gebadet wird, ist die
südliche Hälfte eher szenig/textil ausgestattet.
Von Yvonne
Es Trenc zählt zu den beliebtesten Stränden Mallorcas.
Aufgrund seines weissen Sandes und des türkisfarbenen Wassers erinnert er viele
Besucher an romantische Aufnahmen karabischer Strände, auch wenn die Palmen fehlen.
Von Tina, Marcus & Georg
Die Playa el Mago ist eine kleine süße, von Felsen fast komplett eingerahmte
Strandbucht bei Portals Vells, westlich von Palma und südlich von Magaluf bzw. Sol de Mallorca.
Es handelt sich zwar um einen offiziell anerkannten FKK-Strand, er ist aber zum Glück
bisher vor allem lediglich unter Spaniern populär und allgemein eher unbekannt.
Seine Präsenz auf deutsch-sprachigen FKK-Seiten ist jedenfalls eher marger
und das ist auch gut so.
Von Yvonne & Marcus
Playa es Caragol: entweder nur von See aus erreichbar oder mittels langem Fussmarsch
über Felsgestein. Aber es lohnt sich!
Aufgrund der Abgeschiedenheit und der Mühseligkeit, die jeder Strandbesucher auf sich nimmt,
um diesen Strand zu besuchen, fällt das Ausziehen und Nacktbaden in dieser Einöde nicht schwer.
Vor allem Einheimische kommen zum Baden hierher und betrachten die leere Atmosphäre als ideale
Gelegenheit für FKK.
Wer Naturstrände mag, abseits jeglicher Zivilisation, ist hier bestens
aufgehoben.
Von Jule & Thomas
Corralejo ist eine Stadt in der nördlichsten Gemeinde La Oliva der spanischen Kanareninsel Fuerteventura.
Unmittelbar südlich der Stadt erstreckt sich einer der schönsten Strände der Insel, der Playas de Corralejo
mit einer Gesamtlänge von 7 Kilometern!
In den 70er Jahren wurde hier leider das größte Verbrechen begangen, was man dieser Insel bzw.
diesem Strand antun konnte: man baute zwei Bettenbunker ("Riu Tres Islas" und "Riu Oliva Beach")
unmittelbar an die Küste und versaute damit komplett das Strandbild. Anzumerken sei an dieser Stelle dennoch,
das beide Hotels stets gut bewertet werden.
Von Thomas
Er hat verschiedene Namen, aber letztendlich meinen wohl alle das gleiche: Playa del Matorral, Playa de Jandia, Costa Calma...
Gemeint ist ein kilometerlanger Sandstrand, der sich im Süden der Kanaren-Insel Fuerteventura
befindet. Er streckt sich im Westen von Morro del Jable bis nach Costa Calma im
Osten. Die einzelnen Strandabschnitte sind entsprechend nach Ihren Ortschaften benannt.
Der Teil bei Morro del Jable/Jandia nennt sich ursprünglich Playa del Matorral,
wurde aber durch die Tourismusindustrie aus Marketing-Gründen in Playa de Jandia "umbenannt".
Von Yvonne & Marcus
Im hinteren Teil der kilometer langen Playa de Famara badet die spanische Jugend nackt.
Hier treffen sich Residenten vom Festland als auch Einheimische als auch spanische Touristen,
um fernab des Massentourismus - genau genommen fernab jeglichen Tourismus - nackt im
Meer zu baden oder am Strand spazieren zu können.
Weit und breit gibt es hier kein Hotel mehr, und auch der Weg hierhin hält viele
Pauschal-Urlauber von der Anreise ab.