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Lanzarote - Playa de Famara

Von Yvonne & Marcus
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Der Strand Playa de Famara auf Lanzarote
Der Strand Playa de Famara auf Lanzarote
Foto:
nudista-espana.com
Im hinteren Teil der kilometer langen Playa de Famara badet die spanische Jugend nackt. Hier treffen sich Residenten vom Festland als auch Einheimische als auch spanische Touristen, um fernab des Massentourismus - genau genommen fernab jeglichen Tourismus - nackt im Meer zu baden oder am Strand spazieren zu können. Weit und breit gibt es hier kein Hotel mehr, und auch der Weg hierhin hält viele Pauschal-Urlauber von der Anreise ab.

Der Strand Playa de Famara ist der längste Strand der Insel. Mit einer Breite von bis zu 100 Metern zieht er sich über 2 Kilometer und bietet obendrein noch eine beeindruckende Kulisse. Er ist zwar sehr steinig, aber viele kleine Steinhügel laden zum geschützten Verweilen ein. So wundert es nicht, das sich hier viele Pärchen jüngeren Semesters zurück ziehen.

Die Umgebung

Der Strand beginnt bei Caleta de Famara, ein kleiner beschaulicher Ort, in dem es keine Hotels gibt, allenfalls einen Supermarkt und einige kleine Restaurants mit empfehlenswerter, kanarischer Küche. In Caleta de Famara wohnen zur Hälfte Einheimische und zur anderen Hälfte Residenten, Surfer und anderes Jungvolk aus allen Teilen der Welt, die ein halbes Jahr in ihrer Heimat arbeiten, und die anderen 6 Monate hier in Famara verbringen.

Im vorderen Teil des Strandes - in der Nähe des beschaulichen Ortes Caleta de Famara gelegen - gibt es viele Kite-Surfer, deren beeindruckende Wind-Kapriolen auch von der Straße aus gut beobachtet werden können. Hier ist der Strand noch sandig und besitzt richtige Sand-Dünen. Nacktbader sind hier noch nicht zu erwarten. Wenn man weiter nord-östlich wandert, wird er zunehmend steiniger und "wilder". Die Strömung darf hier nicht unterstätzt werden!

FKK am Playa de Famara

Weiter östlich von Caleta de Famara, unmittelbar vor dem Risco de Famara, befindet sich eine Bungalow-Siedlung, in der sich spanische Residenten eingekauft haben. Einige dieser Bungalows werden weiter vermietet. Von hier aus gelangt man direkt an die richtige Stelle des Playa de Famara, denn ab hier in nördlicher Richtung sind die Nackten in der Überzahl. Hier beginnt der FKK-Teil, der sich weitläufig nach Norden zieht.

Anreise

Von der Bungalow-Siedlung "Famara" (nicht zu verwechseln mit dem Ort "Caleta de Famara", auch wenn ganz in der Nähe gelegen) aus kommend führt eine Schotterpiste Richtung Norden, die unmittelbar am Strand endet und genug Platz zum Abstellen der Fahrzeuge bietet. Einen richtigen Parkplatz gibt es hier nicht. Man stellt den Wagen einfach an einer freien Stelle ab.

Strandspaziergänge

Die Playa de Famara eignet sich hervorragend für lange Strandspaziergänge. Es handelt sich zwar hier um keinen offiziell ausgewiesenen FKK-Strand. Da aber vor allem auch Einheimische und Urlauber vom Spanischen Festland die Playa de Famara für das Nacktbaden nutzen, genießen es hier viele FKK-Anhänger, den gesamten Strand nackt entlang zu wandern. Wir haben hier auch nicht wenige junge (meistens spanische) Pärchen beim Nacktspazieren erlebt und haben dadurch animiert ebenfalls diese Ungewzungenheit genossen. Da es im Norden nichts mehr gibt, was an Zivilisation erinnert (der Strand endet irgendwann an steilen, felsigen Bergen, besteht somit keine Gefahr, mit textilen Badeburgen in Berührung zu kommen.

Playa de Famara

Fazit

Dies alles macht die Playa de Famara zu einem FKK-Paradies: die Abgeschiedenheit, Natürlichkeit, eine beeindruckende Hintergrundkulisse, das alles sorgt für uneingeschränktes Wohlfühlen. Negativ zu bewerten ist vor allem die Strömung. Außerdem sollte beachtet werden, das es im nördlichen Teil des Strandes eher steinig zu geht. Ein Spaziergang am Ufer ist zwar barfuß ohne weiteres möglich, wer sich aber in den aufgeschütteten Steinburgen niederlassen möchte, benötigt für den Weg in das Wasser etwas Vorsicht und eine gute Hornhaut.


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Kommentare

Von S.W. de
Geschrieben am 2009-12-07 22:10:11

Strömung nicht zu unterschätzen!

Wir ziehen uns gerne an diesen Strand zurück, da er recht abgelegen ist für den Pauschaltourismus. Allerdings sollte die Strömung auf keinen Fall unterschätzt werden!

Von Ingo de
Geschrieben am 2010-02-07 07:57:51

Ganz klar mein Lieblingsstrand auf Lanzarote

Schön breit, viel Sand und endlos lang. Es ist auch immer interessant, den Surfern zuzusehen. Gegen den Wind gibt es die Strandburgen aus Vulkangestein. Nach dem Baden kann man dann noch einen Kaffee in Caleta trinken.

Von Lüthi Thomas de
Geschrieben am 2010-11-08 19:37:28

bungalow

Hallo !!!
Haben Sie noch für 2 Erwachsene + 1 kind ein Bungalow vom 03.-11.01.11 oder bereits früher nach Weihnachten.
Danke

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